Two Faces
Kölner Lichter 2006 und 18. August

Seit jenem Tag, wo ich Lilith zu ersten mal traf, habe ich mich in sie verliebt. Verliebt ist vielleicht der Falsche Ausdruck, ich verehre sie, nicht aus Fürcht, sondern aus Bewunderung.
Sie stand da, in einer schwarzen Stoffhose und einem schwarzen Hemd, wo die innen Seiten der Ärmel offen waren, dazu trug sie eine Schwarze Baskenmütze. Sie hatte die Augen mit Eyeleiner, unterstrichen, so dass mir ihre grünbraunen Augen sofort auf gefallen sind.
Ihre Cousine erzählt ihr, dass ich ein Arschloch wäre und dadurch hatte ich noch weniger ein Chance, sie kennen zulernen, doch ich versuchte das Unmögliche.
Ich versuchte zu erst sie zu beeindrucken, mit primitiven Mitteln, aus der Welt des Lichtes.Man nennt es Fußball doch, es klappte nicht. Ich spielte ohne Oberkörper Bekleidung, was sich später raus stellen sollte gefiel, also mein Oberkörper.
Nach diesem fehlgeschlagenen Versuch, sie zu beeindrucken, lief ich Ihr hinter her. Ich wollte wissen wie sie so ist. Sie war einfach wundervoll. Ihr Sprachstil, Ihre Stimme und Ihre Gestik waren einfach bezaubernd.
Die Zeit verging und ich gab die Hoffnung langsam auf, doch als die Schiff runter schwammen, ging sie ans Wasser und ich ging ihr nach. Ihre halb Schwester und ihre Cousinen waren dabei und sie bewegt sich zum Ende der Kribbe. Ich ging ihr nach um bei ihr in der nahe zu sein. Ihre Schwester Lydia sagte zu ihr, dass Gothic ach so böse wären, doch ich wieder sprach ihr und so kamen wir ins Gespräch.
Wir unterhielten uns und gingen wieder nach Oben, um uns das Feuerwerk anzuschauen. Als wir oben angelangt wären, setzt sie sich graziös hin und ich mich neben ihr.
Die kleinen Kinder kamen und ich spielte mit Lukas, um genau zu sein, spielte ich mit ihm Daumenkatschen und danach durfte Tobias, mich als Klettergerüst benutzen. Sie strahlt mich dabei an. Wir unterhielten uns weiter und als das Feuerwerk anfing, begann im Hintergrund Musical Musik zu spielen. Wir unterhielten uns über uns, Musik und Musical. Es macht mir so viel spaß. So glücklich war ich noch nie im meinem Leben. Nur leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch eine Freundin.
Ich dachte mir die ganze Zeit, wie kann so eine wunderschöne Dame, sich mit mir, ein Biest, unterhalten oder sogar Gefühle aufbauen. Ja ich merkte zu diesem Zeitpunkt schon, dass sich Gefühle entwickeln. Der Abend verging viel zu schnell und wir mussten uns verabschieden. Das war der Augenblick, den ich gefürchtet hatte. Ich dachte mir wenn ich sie jetzt nicht Frage, werde ich nie wieder Glücklich. Und so fragte ich sie nach ihrer ICQ Nummer. Sie gab mir sie und ich war so glücklich. Aber die Zeit, die wir zusammen an diesem Abend verbringen sollten, neigte sich dem Ende und so führ sie fort, doch sie hatte meine ICQ Nummer. An diesem Abend entschied ich mich mit einen Weggefährten feiern zu geh. Ich erzählte ihn alles, ich war wie ein kleiner Junge, der sein ersten Schultag hatte.
Die Zeit verging und ich war immer noch auf dem Campingplatz und ich hielt es nicht mehr aus, ich musste mit ihr schreiben. Ich nervte einen Weggefährten, Namens Marcel, dass ich ins möchte Internet und so ging ich online. Sie hatte mich geaddet, doch sie war nicht online. Ich entschied mich sie anzuschreiben und als ich am nächsten Tag online ging, ich nervte diesmal Marcel und einen Gefährten von mir, Namens Martin, hatte sie mir geschrieben. Ich war im 7 Himmel. Nun neigten sich meine Ferien auch dem Ende zu und ich fuhr nach Haus. Ich war jeden Tag online und wir schrieben uns.
So kam auch die Zeit, dass ich mich mit meiner Freundin trennte und wir uns trafen, in Horrem.
Wir ging es essen, sie nahm eine Schoko Eisbecher und ich Spagetti Eis. Wir unterhielten uns die ganze Zeit und ich war so nervös. Sie sah so unbeschreiblich gut aus und ich, ja, war wieder das Biest. Wir ging nachdem wir das Eis zu ende gegessen hatten, zum Schlosspark. Dort wurde etwas gefilmt, doch wir ließen uns nicht stören und spazierten, bis wir eine Bank fanden. Wir saßen uns hin und schauten uns an. Die Sonne war am untergehen und wir schlossen unser Augen und küssten uns. Es war ein so wundervolles Gefühl und seit jenem Tag ist der 18. August der schönste Tag in meinen Leben gewesen und dazu ist er auch unser Jahres Tag. Auch am diesem Tag, der am besten nie geendet hätte, kam das Ende nah und wir begaben uns zu Ihrem Vater und er für uns zum Bahnhof, wo mein Zug fuhr.
Wir verabschiedeten uns und so endete der schönste Tag in meinen Leben.

12.1.07 22:51
 


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